VDA-Kalender 2012: "Deutsche Minnesänger"


Der Bildkalender des VDA für das Jahr 2012 widmet sich einem außergewöhnlichen Thema – dem deutschen Minnesang. Vor gut 800 Jahren hatte der Minnesang, die höfisch-ritterliche Dichtung, ihre hohe Zeit. Ihre Träger, die Minnesänger, sind von Hof zu Hof oder von Burg zu Burg gezogen und haben ihre Lieder und Spruchdichtungen dargeboten. Sie waren Alleskönner, sie haben ihre Texte selbst gedichtet, die Melodien dazu komponiert und die Lieder vorgetragen, genauer gesagt gesungen. Unter ihnen finden wir Vertreter aller Stände – Adlige, Ministeriale, fahrende Berufsdichter und später auch Städter. 

Was die Minnesänger hervorgebracht haben, ist erstaunlich und faszinierend. Einige dieser ergreifend schönen und tiefsinnigen Texte von Kürenberg, Hartmann von Aue, Heinrich von Veldeke, Konrad von Würzburg, Wolfram von Eschenbach, Walther von der Vogelweide, Neidhart von Reuent(h)al, Gottfried von Neifen oder Oswald von Wolkenstein können Sie auf der Rückseite der Kalenderblätter zu den einzelnen Dichtern nachlesen – im mittelhochdeutschen Original und in der neuhochdeutschen Nachdichtung. Zwei Kalenderblätter sind dem Nürnberger Meistersinger Hans Sachs gewidmet, in dessen Dichtungen der Minnesang weiterlebt. 

Die Bilder zum Kalender stammen größtenteils von Anton Welzl, einem heute weniger bekannten Künstler, der in den zwanziger Jahren des vorigen Jahrhunderts für den VDA Dutzende Postkarten zu verschiedenen Themen gemalt hat, aus der Reihe „Minnesänger“ sind leider nicht mehr alle Motive erhalten. Die hier abgebildeten Karten stellte uns freundlicherweise VDA-Mitglied Reinhard Spitzer aus Bochum zur Verfügung, der schon seit vielen Jahren die vom VDA in der Zwischenkriegszeit herausgegebenen Karten sammelt und systematisch ordnet. 

Der neue Bildkalender des VDA enthält 13 Kunstdruckblätter, Format 24x34 cm und kann ab sofort über die VDA-Bundesgeschäftsstelle in Sankt Augustin bestellt werden. Preis: 10 Euro, inkl. MwSt., zzgl. Versandkosten. Bei Abnahme von zehn Stück ein Gratisexemplar.

Bestellungen bitte richten an:
VDA-Verlags- und Vertriebs-GmbH
Kölnstraße 76
53757 Sankt Augustin
Tel.: 02241 / 2 10 71
Fax: 02241 / 2 92 41
E-Mail:
info@vda-globus.de

 

_________________________________________________________________

 

 

VDA-Kalender 2011: " Deutsche Dichter und Denker"


Der Bildkalender des VDA für das Jahr 2011 widmet sich einem interessanten und dankbaren Thema – Deutsche Dichter und Denker. Die Kalenderblätter zeigen allerdings nicht – wie man das erwarten könnte – die Porträts deutscher Geistesgrößen, dargestellt werden vielmehr ihre  Geburtshäuser, Wohn- und Wirkungsstätten bzw. für sie errichtete Denkmäler. 

Bei der Vielzahl herausragender Persönlichkeiten, die die deutsche Kulturgeschichte im Laufe der Jahrhunderte geprägt haben, war die Auswahl der Motive nicht leicht. Die Koryphäen der klassischen deutschen Literatur – Johann Wolfgang von Goethe und Friedrich Schiller – durfte natürlich nicht fehlen. So ist das Haus am Großen Hirschgraben, wo Goethe am 28. August 1749 „mittags mit dem Glockenschlage zwölf“ in Frankfurt zur Welt kam ebenso im Kalender vertreten wie das bescheidene Handwerkerhaus in der Niklastorstraße in Marbach, in dem Friedrich Schiller das Licht der Welt erblickte. Was für Frankfurt das Goethehaus ist für Lübeck das Buddenbrookhaus. Die Schriftsteller Heinrich und Thomas Mann haben hier viele Stunden verbracht. Mit dem nobelpreisgekrönten Roman „Buddenbrooks“ setzte Thomas Mann dem Haus in der Mengstraße ein literarisches Denkmal. 

Alle im Kalender gezeigten Geburtshäuser, Wohn-  und Wirkungsstätten deutscher Dichter und Denker – außer den oben genannten zählen dazu noch das Klopstockhaus in Quedlinburg, das Lessinghaus in Wolfenbüttel, das Büchnerhaus in Riedstadt, das Stormhaus in Husum, das Geburtshaus von Karl Marx in Trier und der Hölderlinturm in Tübingen – sind heute als Museen oder Gedenkstätten eingerichtet und öffentlich zugänglich. 

In der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts haben viele deutsche Städte Denkmäler zur Erinnerung an ihre großen Söhne errichtet. Königsberg ehrte den berühmten Philosophen Immanuel Kant mit einem Standbild, das in den Wirren des Zweiten Weltkrieges verschwunden ist, auf Initiative von Gräfin Dönhoff nachgegossen und 1992 vor der Neuen Albertina im heutigen Kaliningrad wieder aufgestellt wurde.  Leipzig hingegen tat sich lange Zeit schwer mit der Ehrung von Gottfried Wilhelm Leibniz, erst 1883 wurde an der Thomaskirche ein Bronzedenkmal aufgestellt. In Hanau spendete ein angesehener Bürger und Mäzen bereits zu Lebzeiten der Brüder Jacob und Wilhelm Grimm einen beträchtlichen Betrag für ein zu errichtendes Denkmal. Bis zur Enthüllung des Monuments im Oktober 1896 vergingen dann allerdings noch einige Jahrzehnte. Aber auch in jüngster Zeit wurden großen Persönlichkeiten des deutschen Volkes Denkmäler gesetzt, so Alexander von Humboldt 2009 im fränkischen Goldkronach.

Der neue Bildkalender des VDA enthält 13 Kunstdruckblätter, Format 24x34 cm und kann ab sofort über die VDA-Bundesgeschäftsstelle in Sankt Augustin bestellt werden. Preis: 10 Euro, inkl. MwSt., zzgl. Versandkosten. Bei Abnahme von zehn Stück ein Gratisexemplar.

Bestellungen bitte richten an:
VDA-Verlags- und Vertriebs-GmbH
Kölnstraße 76
53757 Sankt Augustin
Tel.: 02241 / 2 10 71
Fax: 02241 / 2 92 41
E-Mail: vda.globus@t-online.de

 _____________________________________________________________

 

VDA-Kalender 2010: " Burgen und Schlösser in Deutschland"


Die Kulturlandschaft Deutschlands wird durch eine außergewöhnliche Vielfalt an Burgen und Schlössern geprägt. Zwischen Schleswig im Norden und dem Chiemsee im Süden, dem Rhein im Westen und der Oder im Osten gibt es eine Fülle mittelalterlicher Wehrburgen, von Renaissance- und Barockschlössern, die zu den beliebtesten Ausflugs- und Besuchszielen der Deutschen, aber auch ausländischer Touristen zählen. Die Bauten beeindrucken nicht nur durch ihre abwechslungsreiche Architektur, ihre malerische Lage und gepflegten Parkanlagen, die Besucher sind auch von der Geschichte und den Geschichten fasziniert, die mit den ehrwürdigen Gemäuern verbunden sind.

Von der großen Auswahl an sehenswerten Burgen und Schlössern in Deutschland werden im Kalender für das Jahr 2010 dreizehn vorgestellt. Darunter befinden sich so bekannte Anlagen wie Burg Eltz in der Eifel, für viele Besucher der Inbegriff einer deutschen Ritterburg, Burg Hohenzollern in der Schwäbischen Alb, eine der schönsten und meistbesuchten Burgen Europas, aber auch das Neue Schloss Herrenchiemsee in Oberbayern, von König Ludwig II. als „Bayerisches Versailles“ gedacht, das Barockschloss Moritzburg bei Dresden, die Kaiserburg in Nürnberg oder Schloss Charlottenburg in Berlin, das einzige noch erhaltene größere Schloss der Hohenzollern in der deutschen Hauptstadt.

Nicht unerwähnt sollen hier die herzoglichen und fürstlichen Residenzen in verschiedenen Teilen Deutschlands bleiben, wie Schloss Glücksburg in Schleswig, eine der bedeutendsten Schlossanlagen in Nordeuropa, Schloss Bernburg an der Saale, Schloss Bückeburg in Niedersachsen, Schloss Ludwigslust in Mecklenburg-Vorpommern, Schloss Nordkirchen in Nordrhein-Westfalen, die Leuchtenburg in Thüringen und Schloss Arolsen in Hessen.

Jedes dieser kulturhistorisch bedeutsamen Denkmale sticht durch seine Individualität und Einzigartigkeit hervor. Die vorgestellten Burgen und Schlösser sind öffentlich zugänglich und beherbergen Museen und Ausstellungen mit sehenswerten Exponaten zur eigenen Geschichte, mit wertvollen Kunstsammlungen aus den verschiedensten Epochen.  

Der neue Bildkalender des VDA enthält 13 Kunstdruckblätter, Format 24x34 cm und kann ab sofort über die VDA-Bundesgeschäftsstelle in Sankt Augustin bestellt werden. Preis: 10 Euro, inkl. MwSt., zzgl. Versandkosten. Bei Abnahme von zehn Stück ein Gratisexemplar.

Bestellungen bitte richten an:
VDA-Verlags- und Vertriebs-GmbH
Kölnstraße 76
53757 Sankt Augustin
Tel.: 02241 / 2 10 71
Fax: 02241 / 2 92 41
E-Mail:
vda.globus@t-online.de

_____________________________________________________________
 

  

VDA-Kalender 2009: "Weltkulturerbe in Deutschland"


Das Thema des VDA-Bildkalenders für das Jahr 2009 ist ein altes: Weltkulturerbe in Deutschland. Neu sind die Motive, die auf den 13 Kunstdruckblättern dargestellt werden. Wie im Vorjahreskalender handelt es sich um Kultur- und Naturerbestätten, die einen „außergewöhnlichen universellen Wert besitzen“ und wegen ihrer „Einzigartigkeit“, „Authentizität“ und „Integrität“ als Bestandteil des Welterbes der Menschheit erhalten werden müssen. Die Organisation der Vereinten Nationen für Erziehung, Wissenschaft und Kultur (UNESCO) führt diese Stätten seit 1972 in einer jährlich erneuerten Welterbeliste auf, die inzwischen insgesamt 878 Denkmäler in 145 Ländern umfasst. 

Es gibt wenige Länder, die so viele Welterbestätten zu bieten haben wie Deutschland. Es sind zur Zeit 33 Denkmäler – Dome, Schlösser, Gärten, Klöster, Stadtensembles, Industrieanlagen - , die auf der Welterbeliste der UNESCO stehen. Zuletzt sind im Juli 2008 sechs Siedlungen der Berliner Moderne als Weltkulturerbe ausgezeichnet worden. Die in den Jahren 1913 bis 1934 entstandenen Siedlungen repräsentieren einen neuen Typus des sozialen Wohnungsbaus aus der Zeit der klassischen Moderne und hätten in der Folgezeit einen beträchtlichen Einfluss auf die Entwicklung von Architektur und Städtebau ausgeübt, wie es in der Begründung der UNESCO heißt.      

Im Kalender 2009 wollen wir Sie mit Kultur- und Naturdenkmälern vertraut machen, die zum Teil weltberühmt sind, wie der Kölner Dom, die größte Kathedrale Deutschlands, das Schloss Sanssouci in Potsdam, die Residenz zu Würzburg oder das Bremer Rathaus, aber auch mit weniger bekannten Stätten wie der Wallfahrtskirche „Die Wies“ im oberbayerischen Alpenvorland, dem Kloster Maulbronn bei Karlsruhe, dem Industriekomplex Zeche Zollverein in Essen oder den Altstädten von Goslar und Stralsund. Auch ein Sorgenkind des deutschen Weltkulturerbes, das Dresdner Elbtal, wollen wir Ihnen nicht vorenthalten – obwohl ihm wegen des Baus der Waldschlösschenbrücke die Aberkennung des Welterbestatus droht. 

Der neue Bildkalender des VDA enthält 13 Kunstdruckblätter, Format 24x34 cm und kann ab sofort über die VDA-Bundesgeschäftsstelle in Sankt Augustin bestellt werden. Preis: 10 Euro, inkl. MwSt., zzgl. Versandkosten. Bei Abnahme von zehn Stück ein Gratisexemplar.

Bestellungen bitte richten an:
VDA-Verlags- und Vertriebs-GmbH
Kölnstraße 76
53757 Sankt Augustin
Tel.: 02241 / 2 10 71
Fax: 02241 / 2 92 41
E-Mail: vda.globus@t-online.de

_______________________________________________________

 

VDA-Kalender 2008 "Weltkulturerbe in Deutschland"


Seit fünfzig Jahren erscheint er nun schon, der Bildkalender des Vereins für Deutsche Kulturbeziehungen im Ausland (VDA). Und er erfreut sich nach wie vor großer Beliebtheit bei Mitgliedern, Förderern und Freunden des VDA im In- wie im Ausland. Seine Thematik ist breit gestreut, die Aufmachung ansprechend. Für das Jahr 2008 hat die Redaktion wieder ein besonderes Thema ausgewählt: „Weltkulturerbe in Deutschland“.
Im November 1972 hat die Generalkonferenz der Organisation der Vereinten Nationen für Erziehung, Wissenschaft und Kultur (UNESCO) das „Übereinkommen zum Schutz des Kultur- und Naturerbes der Welt“ verabschiedet. Ziel dieser internationalen Konvention, die bis heute von 184 Staaten unterzeichnet wurde, ist es, Zeugnisse vergangener Kulturen und einzigartige Naturlandschaften, die einen „außergewöhnlich universellen Wert besitzen“, zu erfassen und als „Bestandteil des Welterbes der ganzen Menschheit zu erhalten“. Die Welterbeliste umfasst mittlerweile 851 Stätten in 141 Ländern. 32 dieser außergewöhnlichen, einzigartigen Denkmäler stehen in Deutschland. Dreizehn davon werden im Kalender 2008 vorgestellt.  Zu den Welterbestätten in Deutschland gehören bekannte Schlösser und Parks wie zum Beispiel Schloss Augustusburg in Brühl, die Wartburg bei Eisenach, die erstaunlich gut erhaltenen römischen Baudenkmäler in Trier, die romantische Kulturlandschaft im Oberen Mittelrheintal, die Museumsinsel in Berlin, die Altstadtensembles von Lübeck oder Bamberg, großartige Kirchenbauten wie der Kaiserdom zu Aachen, aber auch Industriedenkmäler wie die Völklinger Hütte. Der Aachener Dom, eines der berühmtesten Denkmäler abendländischer Baukunst, war übrigens das erste deutsche Bauwerk, das 1978 in die Welterbeliste der UNESCO aufgenommen wurde. Auf der Rückseite der Kalenderblätter bringen wir eine kurze Einführung zu der jeweiligen Welterbestätte.
Der neue Bildkalender des VDA enthält 13 Kunstdruckblätter, Format 24x34 cm und kann ab sofort über die VDA-Bundesgeschäftsstelle in Sankt Augustin bestellt werden. Preis: 10 Euro, inkl. MwSt., zzgl. Versandkosten. Bei Abnahme von zehn Stück ein Gratisexemplar.

Bestellungen bitte richten an:
VDA-Verlags- und Vertriebs-GmbH
Kölnstraße 76
53757 Sankt Augustin
Tel.: 02241 / 2 10 71
Fax: 02241 / 2 92 41
E-Mail:
krieger@vda-globus.de

 

VDA-Kalender 2007: "Historische Gasthäuser in Deutschland"utschland


Nach drei Jahresweisern, die dem Münchner Maler und Buchillustrator Paul Hey gewidmet waren – „Kein schöner Land“(2004) und „In einem kühlen Grunde“ (2005) mit Bildern zu deutschen Volksliedern sowie „Es war einmal“ (2006) mit Illustrationen zu deutschen Märchen – , wird sich der VDA-Kalender für das Jahr 2007 mit einem Thema beschäftigen, das sich von den bisherigen ein wenig abhebt. Es geht diesmal um historische Gasthäuser in Deutschland. Darin vorgestellt werden zwölf Häuser, die alle eine individuelle Historie haben. In die engere Auswahl fielen dabei nicht nur bekannte und auch weltweit angesehene Gaststätten, wie etwa „Auerbachs Keller“ in Leipzig, der durch Goethes Faust berühmt geworden ist und der in einer amerikanischen Studie an fünfter Stelle der bekanntesten Restaurants der Welt genannt wird, die historische Gaststätte "Schiffergesellschaft" im Herzen der Lübecker Altstadt, von Hans Leip, dem Dichter des einfühlsamen Liedes "Lili Marleen", liebevoll als die klassischste Kneipe der Welt bezeichnet, oder der Bremer Ratskeller mit seiner einmaligen Weinkarte, auf der mehr als 600 Sorten und Lagen ausnahmslos aus deutschen Landen zu finden sind. Präsentiert werden auch kleinere, manchmal auch nur regional bekannte Häuser, wie etwa das alte Wirtshaus „Der Klausenhof“ unterhalb der Burg Hanstein in Thüringen, an der deutschen Märchenstraße gelegen, das "Pilgrim-Haus" in Soest, der älteste Gasthof Westfalens, in dem schon vor 700 Jahren die Jakobspilger auf dem Weg nach Santiago de Compostella Station machten, oder das historische Gasthaus „Spinnrädl“ in Kaiserslautern, das einzige erhaltene Fachwerkhaus der Stadt.

Der Kalender enthält 13 Kunstdruckblätter, Format 24x34 cm und kann ab sofort über die VDA-Bundesgeschäftsstelle bestellt werden. Preis: 10 Euro, inkl. MwSt., zzgl. Versandkosten. Bei Abnahme von zehn Stück ein Gratisexemplar.

Als Ergänzung zu unserem Kalender bieten wir Ihnen das Buch „Mein bunter Märchenschatz“ sowie eine Neuausgabe des Bandes „Mein Heimatland. Die schönsten deutschen Volkslieder“ an.
Für Liebhaber und Sammler von Paul Heys Bildern haben wir nach wir vor die zwölf Motive des VDA-Bildkalenders 2004 „Kein schöner Land“ als Postkartensatz zum Preis von 2,50 Euro im Angebot.

Bestellungen bitte richten an:
VDA-Verlags- und Vertriebs-GmbH
Kölnstraße 76
53757 Sankt Augustin
Tel.: 02241 / 2 10 71
Fax: 02241 / 2 92 41
E-Mail:
vda.globus@t-online.de

 

©2004 iFact solutions Impressum   Kontakt